Windows 7 ist endlich seit zwei Tagen auf dem Markt und überall von vielen werde ich neuerdings gefragt „Und, hast Du es schon?“. Ich gebe zu, nach dem Reinfall mit Windows Vista war ich nicht mehr so Upgrade-fanatisch, wie ich es bei zuvor gewesen bin. Aus diesem Grund habe ich mir geschlagene zwei Tage Zeit gelassen, um mein System upzugraden – doch nun ist es endlich soweit, ich „habe“ es nun auch.
Erster Eindruck: Besser als Vista
Der Installationsprozess verlief schnell, flüssig und ohne Probleme. Bei der ersten Benutzung fielen mir sofort zwei Dinge auf: die „Vista Widgets“ fehlen, denen ich nicht eine Träne nachtrauere, da sie meinen PC zu oft abstürzen ließen, und langwierige Bestätigungen und nochmalige Bestätigungen, wie sie uns in Vista das Leben schwer machten, fehlen in Windows 7.
PowerDirector 8 Ultra lief unter Windows 7 ohne jegliche Probleme, wenn nicht sogar stabiler als unter Vista. Das kann jedoch auch nur ein rein subjektives Empfinden sein und wird sich erst im Langzeittest endgültig beweisen.
Sobald ich Windows 7 eingehender getestet habe, werde ich euch davon berichten. Solltet ihr Probleme mit PowerDirector 8 unter Windows 7 haben, diskutiert hier mit Anderen!
Um zu prüfen, ob die auf die bereits erworbene CyberLink Software auch unter Windows 7 einwandfrei einsetzbar ist, hat CyberLink einen kostenlosen Test online bereit gestellt:
HD ist in aller Munde. HDTV, HD-Camcorder, HD-Filme auf Blu-ray Disc. Doch nur weil so viele Menschen darüber reden, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder von uns zum Beispiel einen HD-Camcorder besitzt.
Ich gebe zu, ich besitze einen HD-Camcorder, doch manchmal nehme ich gerne kurze Videos mit meiner Digitalkamera, einer Canon Ixus 80IS, auf. 8 Millionen Pixel reichen durchaus für recht ansehliche Spontanvideos in SD-Qualität.
PowerDirector bietet in Version 8 die Möglichkeit, Videos in Standardauflösung so hochzuskalieren, dass sie aussehen, als wären sie in High-Definition aufgenommen. Ob die Hochskalierung wirklich funktioniert, teste ich in diesem Video an Kois (japanischen Goldfischen):
So lässt sich die Videoqualität beim Videoschnitt verbessern:
Zieht das zu verbessernde Video auf die Zeitleiste und klickt dann darauf (einfacher Klick, kein Doppelklick)
Es erscheinen verschiedene Schaltflächen über der Zeitleiste
Klickt auf „Korrigieren/Verb…“
In linken oberen Bereich der Benutzeroberfläche öffnet sich das Untermenü „Korrigieren/Verbessern“
Über die verschiedenen Menüpunkte lässt sich nun das Video optimieren
Klickt dazu einfach in das Kästchen der betreffenden Optimierung und betätigt dann den Schieberegler, um die Intensität des der Verbesserung zu bestimmen.
Digital Living „Fazit: Die Videobearbeitungsoftware ist für diese Preislage schlicht hervorragend.“
Digital Living Bewertung: 6 von 6 möglichen Sternen
(Digital Living, David Lee 03.08.2009)
Chip.de (Download-Sektion)
„Fazit: PowerDirector ist ein sehr gutes Video-Produktions-Paket für Hobby-Filmer.“
Das Warten hat ein Ende. Hier endlich die Nachricht, auf die viele sehnsüchtig darauf gewartet haben: PowerDirector 8ist da.
Neu ist in dieser Version der bekannten Videoschnitt-Software unter anderem:
die Implementierung der TrueTheater Technologie, mit der SD-Videos nun in HD-Qualität hochskaliert werden können
der Partikeleffekt-Designer, mit der sich Special Effects ohne zusätzliche Software erstellen lassen
die Power Tools mit Funktionen wie einer Umkehrung der Wiedergaberichtung (Videos laufen damit rückwärts), dem Zuschneiden von Videos (um sich z.B. auf die Hauptpersonen in einer Szene konzentrieren zu können) und dem Drehen von Videos
Trimmen auf Frame-Ebene mit der Zoom-in CutTM Funktion
die Unterstützung eines zweiten Monitors
Proxy-Bearbeitung für HD-Videos (beim Import von HD-Videos wird eine Proxy-Version in SD erstellt, um die CPU-Auslastung während der Bearbeitung gering zu halten)
der Upload der eigenen Zeitleisten-Ansicht in die DirectorZone, um anderen Videoschnitt-Fans Tipps und Tricks zeigen zu können
der Upload von HD-Videos auf Facebook und YouTube
Kompatibel mit Windows 7
Verbesserte Features umfassen:
16 Zeitleisten-Spuren mit 9 Video- und 4 Audiospuren
Noch schnelleres Video-Rendering mit dem Intel Core i7 und unter Nutzung von NVIDIA CUDA und ATI Stream
In den nächsten Artikeln werde ich gesondert auf die verschiedenen Features – und was man damit machen kann – eingehen. Habt Einfluss auf die Artikel und schickt mir eure Themenwünsche!