Der Geist im Aufzug – Spukvideo-Workshop – Tutorial 1: Der Spiegeleffekt

Bereits letzte Woche hatte ich euch meine ersten Versuche eines Geistvideos gezeigt. Viele Leser hatten mir geschrieben, wie ich bestimmte Effekte erzielt hatte – darauf möchte ich in den nächsten Artikeln etwas näher eingehen.

Der Spiegeleffekt  im Aufzug, durch den sich die Vordergrundszene unendlich in den Spiegeln vor dem „Geist“ lässt sich durch eine geschickte Positionierung der Kamera ganz einfach nachahmen. Wichtig sind mindestens zwei Spiegel, die sich parallel gegenüberstehen – denn alles, was sich zwischen diesen beiden Spiegel befindet, wird in beiden Spiegeln durch eine Spiegelung der Spiegelung unendlich abgebildet.

In dem im Geistvideo benutzen Aufzug befanden sich drei Spiegel, durch die Perspektive des Videos noch an Tiefe gewann, der Geist wurde nicht nur zweifach, sondern vierfach abgebildet.

Die Kamera wurde folgendermaßen positioniert:

Kamerapositionierung für geschickte Spiegelungen

Im Video sieht die Spiegelung dann so aus:

Geist_Platzierung
Dieser Effekt lässt sich natürlich nicht nur in Geistvideos, sondern auch in anderen Arten von Videos verwenden.

Was würdet ihr an der Persepektive ändern? Findet ihr, dass die Spiegel zum Grusel beitragen oder eher stören? Kommentiert hier!

Freut euch auf das n ächste Tutorial: Der „flackernde“ Geist

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Eine Antwort zu “Der Geist im Aufzug – Spukvideo-Workshop – Tutorial 1: Der Spiegeleffekt

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