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Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er Jahren – Bonnie Tylors „Total Eclipse of the Heart“

Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er JahrenHeute ein praktisches Beispiel des Videoschnitts – das Musikvideo zu „Total Eclipse of the Heart“. Als ich es durch Zufall heute auf YouTube gefunden habe, habe ich meinen Augen kaum getraut. So viele Effekte, und was für eine Geschichte (ich wage es nicht, laut zu lachen, aber vielleicht müsst ihr das ja, wenn ihr das Video seht).

Im Moment spiele ich bereits mit dem Gedanken, mindestens die Glühaugen auszuprobieren … eigentlich müsste das doch relativ einfach sein. Ein „Glühaugen“-Bild in PowerDirector als BiB-Objekt in PowerDirector importieren und dann den Bewegungspfad anpassen. Ein Projekt für das Wochenende!

Ich bin gespannt, was ihr von dem Video haltet, kommentiert fleissig zu diesem Meisterwerk des Videoschnitts!

Update vom 14. November: Anscheinend ist das Orginal Musikvideo, auf das ich unten verweise, von Deutschland nicht abspielbar. Versucht deshalb bitte dieses:

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Meine Vorlage der Woche – Musik liegt in der Luft, oder nein, im Video

Gratis Musik-Vorlage herunterladenDie heutige Vorlage der Woche ist an alle Musikfans gerichtet, die ihre Lieblingsmusik auch gerne in Videos umsetzen. „Noten die fallen“ von Snullie72 eignet sich perfekt für Videos, in denen die Musik nicht im Hintergrund spielt, sondern im Vordergrund stehen soll. Durch die Universalität der hier gewählten Symbole lässt sich diese Vorlage für alle möglichen Musikstile einsetzen: Klassische Musik, Jazz, Rock, Pop, Techno, Turbofolk, Electro, Walzer, Salsa, Samba, Hip Hop, Enka, Swing … und tausende andere.

Auch für (Konzert-)Mitschnitte eignet sich diese Vorlage natürlich perfekt – so könnte zum Beispiel Blogger Herm (Markus Herrmann) von ihm kommentierte Musikantenstadl-Sendungen zu „Best-Of-Videos“ schneiden und mit dieser Vorlage beginnen lassen.

Musik liegt immer in der Luft. Deshalb mein Tipp: Rechts, links, eine Note fallen lassen … und diese Vorlage benutzen.

Für alle, die sich seit langem mal wieder einen wilden Mix aus Musikstilen und Musikvideos gewünscht haben:

Yiruma, „Kiss the Rain“ (Koreanische, moderne Klaviermusik)

Paolo Nutini „Last Request“ (Englischer Pop)

Eric Moo „Ich werde auf Dich warten bis mein Herz schmerzt“ (allein schon ein toller Titel, doch auch der 80er Jahre Popsong aus China ist ein Geheimtipp)

Miss Platnum „The Long Goodbye“ (Electronic/Dance Music aus Deutschland)

SoulJa featuring Thelma „Ich werde genau hier auf Dich warten” (Japanischer R&B)

Madera Limpia „Mas de 4 Cosas“ (Hip Hop aus Guantanamo)

Für alle, die auf der Suche nach gratis Musik-Downloads sind: ComputerBild bietet zusammen mit Tonspion.de pro Tag einen Song zum gratis Herunterladen an (natürlich nicht GEMA-frei, aber immerhin kostenlos.)

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In dieser Kategorie möchte ich meine persönlichen Lieblingsvorlagen vorstellen – was nicht immer die in der jeweiligen Woche am meisten heruntergeladene Vorlage der DirectorZone sein muss.

Habt ihr persönliche Favoriten? Schickt mir eine E-Mail, vielleicht wird eure (Lieblings-)vorlage dann meine „Lieblingsvorlage der Woche“.

Hochzeits-Workshop Teil III – Bearbeiten und „Teilen“ der Videos

Die Hochzeitsfeier ist vorbei, der Kater hoffentlich verflogen. Nun folgt der kreative Teil, denn bei der Bearbeitung der aufgenommenen Videos sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt.

In diesem letzten Teil des Workshops möchte ich auf Vorlagen, Hinter-grundmusik und die Verbreitung des Videos eingehen.

PowerDirector 7 bietet zur Zeit als einzige Videoschnitt-Software die Möglichkeit, sich Vorlagen (in der Software „BiB-Objekte“ genannt) aus der DirectorZone herunterzuladen. Wem diese nicht gefallen sollten, kann in der Software auch eigene Vorlagen individuell erstellen und gestalten.

Das geht folgendermaßen:

  1. Klickt auf dem seitlichen Reiter auf folgendes SymbolBiB (Bild-in-Bild) Objektraum
  2. Die sich bereits in der Datenbank befindenden BiB-Objekte werden in die Oberfläche geladen
  3. Kurz darauf ist unter dem horizontalen Hauptmenü (mit „Aufzeichenen“, „Bearbeiten“ etc.) eine Untermenüleiste verfügbar
  4. In dieser Menüleiste könnt ihr dann entweder
    1. Anhand eines Bildes eine vollkommen neue Vorlage erstellenBild-in-Bild-Vorlage neu erstellen
    2. Bereits bestehende Vorlagen individuell angepasst werden.Bild-in-Bild-Vorlage ändern
  5. Durch einen Klick auf das jeweilige Symbol öffnet sich ein neues Fenster, in dem die Vorlage (neu oder bereits bestehende) beliebig geändert werden kann.

Romantische Vorlagen oder sogar Hochzeitsvorlagen lassen sich inder DirectorZone entweder durch die Suchfunktion oder eine Auswahl des Stils finden.

Hintergrundmusik

In Zeiten von YouTube ist Hintergrundmusik in Videos ein noch heikleres Thema geworden. Nicht nur die GEMA, als auch Musikstudios und YouTube gehen gegen unerlaubt benutztes Audiomaterial vor. (Mehr dazu in einem früheren Artikel.)

Um rechtlich auf Nummer sicher zu gehen, benutzt am besten die in PowerDirector integrierte SmartSound Funktion, oder andere Alternativen wie Microsoft Songsmith, Musikshake, oder andere Software zum Erstellen individueller Musikstücke.

Schön ist es natürlich, Szenen wie den Hochzeitswalzer mit dem echten, zu dieser Zeit gespielten Lied zu unterlegen, um eine bessere Audioqualität zu haben. Die Entscheidung, ob sich das mit eurem (copyright-)Gewissen vereinbaren lässt, liegt dabei bei euch.

Die fertigen Videos zeigen und verschenken (neudeutsch auch „Teilen“ genannt)

Nach Abschluß der Videobearbeitung lässt sich das Video in verschiedenen Formaten für verschiedene Einsatzzwecke ausgeben. Zur Auswahl steht:

  • Der Upload nach YouTube, um das Video öffentlich zugänglich zu machen und es allen Hochzeitsgästen zu zeigen (eventuell eine E-Mail mit dem Link an alle Gäste schicken)
  • Die Ausgabe als Streaming-Datei, um das Video auf eine private Website hochzuladen und von dort aus zu Streamen
  • Die Erstellung einer Disc mit individualisiertem Disc-Menü (CD, VCD, DVD, BDMV)
  • Das Zurückspielen auf HDV Tape oder auf die Camcorder-HDD (Festplatte), um das Video auf einem Fernsehgerät über den angeschlossenen Camcorder wiederzugeben

 

Ich hoffe, dass euch dieser Workshop geholfen hat, noch schönere Hochzeitsvideos aufzunehmen und zu bearbeiten.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Hochzeitsvideos gemacht? Erzählt mir von euren Erfahrungen und zeigt uns eure schönsten Videos!

 

Hier noch einmal eine Übersicht über die verschiedenen Teile des Workshops:
Teil 1: Skript, Handlung, Szenen
Teil 2: Aufnahmen in der Kirche und im Restaurant
Teil 3: Bearbeiten und „Teilen“ der Videos

Kampf gegen stumme Videos auf YouTube (III): Hintergrundmusik für persönliche Videos mit Microsoft Songsmith

RoadtrippingIn zwei früheren Artikeln habe ich bereits die Stummschaltung von YouTube Videos geschrieben und zwei Lösungsansätze aufgezeigt, um diese zu umgehen. Heute möchte ich eine neue Idee zur Diskussion stellen – eine Idee, die vielleicht von Vielen verlacht wird, die ich jedoch für eine schnelle und einfache Alternative zur Suche, dem Download (und vor allem Kauf!) von Gema-/Lizenz-freier Musik halte.

In letzter Zeit ist ein Microsoft durch ein neues Produkt wieder einmal zu fragwürdiger Berühmheit gekommen: Microsoft Songsmith komponiert die passende Hintergrundmusik zu eingesungenen Melodien.

YouTubeYouTube-Fans (und wahrscheinlich Microsoft-Gegner gleichermaßen) nahmen das Produkt kurz nach dem Erscheinen eingehend unter die Lupe und kamen auf die Idee, Songsmith bereits existierende Songs vorzusingen und das Programm dazu neue Hintergrundmusik komponieren zu lassen. Manche dieser Neukompositionen sind äußerst interessant, wie z.B. mein Lieblings-Songsmith-Remix „Roxanne“ von The Police in einer Latin-Version. (Hier eine Playlist verschiedener mit Songsmith geremixten Klassikern.)

Doch darum soll es in diesem Artikel nur nebenbei gehen. Egal, ob man nun Microsoft Software mag, oder nicht, und egal, ob man nun singen kann, oder nicht – meiner Meinung nach ist Songsmith eine große Hilfe, wenn es darum geht, die passende Hintergrundmusik zu einem Video zu erstellen. „Eigene Musik erstellen“ klingt mühsam und nach Zeitverschwendung. Ist es aber nicht. (An dieser Stelle sei ausdrücklich betont: Nein, ich werde nicht von Microsoft für das Verfassen dieses Artikels bezahlt.)

Songsmith Benutzeroberfläche

Man öffnet das Programm, wählt einen Musikstil, die Geschwindigkeit des Songs und singt dem Programm etwas vor. Vorsingen kann auch etwas abstrakter gesehen werden, eigentlich reicht jede Art von Gesagtem oder Gesungenem aus, um das Programm dazu Musik komponieren zu lassen. Sogar Aktienkurse oder Radionachrichten funktionieren.

Nach der Aufnahme befindet sich die fertig komponierte Hintergrundmusik im Hauptfenster und ist für ein Finetuning bereit. Weiter unten auf der Benutzeroberfläche lässt sich die Stimmung (mehr oder weniger „Happy“) und der Stil verändern (und mehr oder weniger „Jazz“). Über „Options“ rechts oben lassen sich dann auch noch die Instrumente verändern.

Hier ein Beispiel:

Für eine Diashow hätte ich gerne passende Hintergrundmusik.
Ein Freund summt gerade „Azzurro“ und erklärt sich bereit, auch in die Songsmith-Software zu singen.

Songsmith komponiert dazu Hintergrundmusik, die ich dann nach meinem Geschmack anpasse. Ich gebe zu, die neu komponierte Musik erinnert nicht im Geringsten mehr an „Azurro“, passt aber zu meiner Diashow.

Das Ergebnis könnt ihr hier betrachten:

Ich gebe zu, viele Freiheiten bietet Microsoft Songsmith im Vergleich zu Programmen wie Apples SoundGarage oder Magix MusicMaker nicht. Betrachtet man das Programm jedoch unter Gesichtspunkten wie einfacher Handhabung und schneller Produktion von mehr oder weniger brauchbarer Fahrstuhlmusik, die sich sofort in eigenen Videos verwerten lässt, dann ist diese Software für Videoschnitt-Fans durchaus empfehlenswert.

Vor allem, wenn man sicher gehen will, dass man gegen keine Copyright-Bestimmungen verstösst.

Wer die Software selbst einmal testen möchte, kann eine kostenlose Testversion von der Microsoft-Website herunterladen (98 MB)http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/songsmith/download.html

 

Findet ihr die Software hilfreich? Diskutiert hier mit mir und anderen Lesern!

Musik für stumme Videos – Wege, YouTube’s Löschwahn entgegenzutreten: lizenzfreie Musik

Nach meinem Eintrag über YouTube’s Stillschalten/Löschen von geschützter Musik habe ich mir Gedanken gemacht, wie man seine Videos mit einem passenden Soundtrack versehen kann, ohne sich rechtlich strafbar zu machen.

SmartSound LogoSmartSound erscheint mir weiterhin die beste Alternative. SmartSound-Tracks lassen sich einfach und schnell über die PowerDirector Oberfläche herunterladen.
Im Internet bin ich zudem auf zwei weitere Portale für lizenzfreie Musik gestossen, die ich allerdings noch nicht getestet habe, Soundtaxi und gemafreie-welten. Bei gemafreie-welten gefällt mir die Möglichkeit, Musik über Schieberegler komponieren zu können, doch das mag nicht jedermanns Geschmack sein.

Wer auf der Suche nach gratis herunterladbarer, lizenzfreier Musik ist, hat es allerdings etwas schwerer. Auf meiner Suche bin ich in den Weiten des Internets auf Neppstar gestossen, eine Website mit absonderlichem Design. Hoffen wir, dass Nomen in diesem Fall kein Omen ist. Die Seite bietet ausführliche Informationen über lizenzfreie und GEMAfreie Musik, sowie  viele Songs und Alben von (mir) unbekannten Künstlern. Die Musik ist zwar wirklich gratis herunterladbar, die Dateien sind allerdings im .ogg Format. Das bedeutet, dass die Dateien umgewandelt werden müssen, um sie weiterverwendet werden zu können. (Hier ein Decoder-Tool von Softpedia.)

Für Hinweise auf andere Websites, die Dateien in gängigeren Formaten bieten, bin ich dankbar.

Und um noch ein bisschen mehr in die das Audio-Universum einzutauchen, hier noch ein nützliches Tool, das bei der Audiobearbeitung nützlich sein könnte:

Audacity LogoAudacity – Ein kostenloses, (leider?) auch etwas anspruchsvolle Soundstudio-Software, das in etwa wie Garageband von Apple ist. Features zum Aufnehmen und Mixen sind ebenfalls dabei.

Hier gehts zur offiziellen Audacity Website

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Für alle sich in diesem Artikel befindlichen, sowie für jegliche anderen in diesem Blog geposteten Links übernehme ich KEINE VERANTWORTUNG. Ich appelliere stark an euren gesunden Menschenverstand, keine zweifelhaften Dateien herunterzuladen, immer die Firewall beim Surfen im Internet eingschaltet zu haben und immer den Virenscanner auf dem neuesten Stand zu bringen.

Profitmaximierung gegen Elfenbeinturm – Stumme YouTube Videos wegen Copyright-Verletzungen

In letzter Zeit häufen sich auf YouTube Mitteilungen wie diese:

nachricht-youtube

stumm_youtube1YouTube hatte bereits in der Vergangenheit Videos entfernt, die klar gegen Copyright-Bestimmungen verstiessen, wie zum Beispiel Kinofilme, Musikvideos oder Serien, die auf YouTube geladen wurden.

Seit einiger Zeit geht YouTube nun allerdings auch gegen private Filme vor, die Copyright-geschützte Musik beinhalten. Die Videos werden meist nicht ganz entfernt, das Audio jedoch stumm geschaltet. (Hier ein Beispiel)

Ich bin hin- und hergerissen, ob ich diese Vorgehen gut heissen soll. Ja, das Copyright von sowohl Video- als auch Audiomaterial sollte beachtet werden. Wenn Videoinhalte geschützt werden, sollten auch Audioinhalten dieses Recht zustehen.

Doch Kunst entsteht oft in Anlehnung an frühere oder zeitgenössische Werke. Künstler benötigen einen Grundstein, der ihnen Inspiration bietet und auf dem sie aufbauen können. Es wird gesagt, dass Pablo Picasso zunächst die Bilder seines Widersachers kopierte, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen – später wurde er einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. House-Musik entstand aus dem Remixen älterer Musik und entwickelte sich zu einer vollkommen neuen Musikrichtung. Und selbst Komödien wie „Scary Movie“ sind Persiflagen bereits existierender Filme.

youtube_smallYouTube wirbt mit dem Slogan „Broadcast yourself“ und will ein Videoportal sein, auf dem man sich selbst, sein Alter Ego und seine Fähigkeiten zeigen kann. Fast könnte man meinen, YouTube wäre ein Mäzen der freien Künste, ein Förderer der Auslebung und Darstellung des eigenen ästhetischen Verständnisses.

google_logoFast. Denn YouTube ist kein Elfenbeinturm, kein Utopia für das die Gesetze der „normalen“ (und analogen) Welt nicht gelten. YouTube gehört Google, und Google ist ein börsengelistetes Unternehmen. Unternehmen streben nach einer Maximierung des Profits, was bedeutet, dass zum Erreichen dieses Ziels gewisse Spielregeln eingehalten werden müssen. YouTube muss sich deshalb unter anderem Film- und Musikindustrie zu beugen. Andernfalls würde Google unter anderem (Werbe)kunden verlieren und dazu vielleicht einen Rechtsstreit in Milliardenhöhe.

Für den normalen Anwender spiegelt sich das in stummen Videos wieder. Es kann sein, dass manche Anwender keine Videos mehr hochladen – denn nicht jeder produziert seine eigene Musik, und nicht jedem gefallen die Hintergrundgeräusche seines Videos. YouTube droht bei Verstössen gegen das Copyright nicht nur mit einer Sperrung des Benutzerkontos, sondern auch mit einer Klage. Videoschnitt-Fans, die Videos bearbeitet haben und diese nun ihren Freunden und Bekannten über YouTube zeigen möchten, könnten dadurch abgeschreckt werden.

Andererseits könnten diese neuen Richtlinieren für YouTube jedoch auch einen Wandel im Umgang mit Copyright-geschützten Medien bewirken. Nicht alles, was digital ist, ist unendlich vervielfältigbar – und vor allem die jüngere Generation, die nur mit digitalen Dateien und mit einem Internetanschluss aufgewachsen ist, sollte das lernen. YouTube könnte also hier Erziehungsarbeit leisten.

Sony wirbt mit „Jeder Moment hat seine Musik“ („Every moment has its music“), mir gefällt dieser Satz. Musik unterstreicht gewisse Momente unseres Lebens und verleiht ihnen eine besondere Note. Ohne Musik wäre unsere Welt ärmer – und unsere Videos ausdrucksloser.

Hoffen wir, dass YouTube nicht alle Videos verstummen lässt.

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Habt ihr Erfahrungen mit gelöschten/verstummten Videos auf YouTube gemacht? Was haltet ihr davon? Diskutiert über die Kommentarfunktion!