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USB 3.0 – Der neue Geschwindigkeitsrausch kurz erklärt

Das „SuperSpeed“ USB ist derzeit in aller Munde – heute möchte ich kurz erklären, warum es auch für uns Videoschnitt-Begeisterte eine angenehme Neuerung ist, die uns viel Zeit ersparen könnte. Dazu ist natürlich nötig, dass bald mehr Festplatten, Camcorder und PCs mit USB 3 Anschlüssen auf den Markt kommen, dennoch ist es gut, schon jetzt zu wissen, was sich hinter der Technologie verbirgt.

5 Vorzüge von USB 3.0

1. USB 3.0 ist durch seine Übertragungsrate von 4,8 Gbit/s zehn Mal schneller als USB 2.0, das es nur auf maximale 480 Mbit/s bringt. Die Übertragung eines 25 GB großen HD-Videos wird so von 17 Minuten auf nur 70 Sekunden reduziert.

2.Die Stromstärke wurde von 500 mA auf 900 mA erhöht. Damit lassen sich Geräte mit mehr Strombedarf über nur ein Kabel anschließen.

3. USB 3.0 ist abwärtskompatibel, die meisten USB 2.0 Geräte lassen sich auch über den neuen SuperSpeed Standard verbinden – und sind in manchen Fällen sogar deutlich schneller. Ältere Treiber sind bis auf Einzelfälle weiter einsetzbar.

4. Ein neuer Stromsparmodus schaltet bei Inaktivität auf ein niedrigeres Energielevel, der ursprüngliche Level kann jedoch auch schnell wieder reaktiviert werden.

5. USB 3.0 ist in der Lage, Daten im Dual Simplex-Verfahren zu übertragen. Das bedeutet, dass Daten gleichzeitig von PC und dem angeschlossenen Gerät sowohl empfangen, als auch gesendet werden können.

Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, sobald die ersten Camcorder oder auch andere Geräte mit USB 3.0 auf den Markt kommen.

Meine Vorlage der Woche – I just called …

Diese Woche fiel mir die Wahl meiner „Vorlage der Woche“ leicht – schnell sprang sie  mir ins Auge und rief verschiedene Emotionen und Assoziationen hervor. „Just call to say … 19” von peter zeigt ein pink-silberfarbenes Handy, das auf einem Notizbuch neben einem pinken Farbstift liegt. Ein nettes Arrangement, dessen Name bereits unbewusst eine bestimmte Hintergrundmusik im Kopf starten lässt.

Stevie Wonders „I just called to say I love you”. Ein Klassiker, nicht wegzudenken aus meiner Kindheit. Früher verstand ich den Text zwar nicht, mochte das Lied aber schon wegen seiner eingängigen Melodie und Stevie Wonders Stimme.

Jetzt, da ich den Text kenne und der Valentinstag vor der Tür steht, ist dieses Lied natürlich besonders berührend. Ich sehe schon die männlichen Leser dieses Blogs aufseufzen. Valentinstag, die Erfindung der Blumengeschäfte, das Folterargument einer jeden Ehefrau – und sogar im videoreisetagebuch muss davon jetzt die Rede sein.

Doch werte Leser, keine Sorge – mich hat weder die Blumenhändlerliga angeheuert, noch möchte ich euch ein schlechtes Gewissen einreden. Valentinstag ist ein Tag wie jeder andere, und wenn man – genau wie Muttertag – einen Tag benötigt, an dem man einmal im Jahr seine Liebe zeigen muss, anstatt sie tagtäglich zu leben, dann sollte man sich das mit der Partnerschaft vielleicht noch einmal überlegen.

Zurück zum Lied und dem, was ich eigentlich damit sagen wollte. Manchmal, nicht nur am Valentinstag, ist es schön, spontan angerufen zu werden und mit einem netten Menschen zu sprechen, dessen Anruf man gar nicht erwartet hätte. Ich persönlich bekam vor kurzem einen solchen Anruf und habe mich sehr gefreut.

Diese Vorlage könnte im übertragenen Sinne ein solcher Anruf sein. Verpackt in einem kurzen Video, hinterlegt mit der richtigen Hintergrundmusik könnte sie das ausdrücken, was man manchmal vor lauter Alltag vergisst, zu sagen.

Wenn das mal keine Geschenkidee für Valentinstag war.

Liedtext

Carmen ist zurück – und mit ihr die Vorlage der Woche: Ein Toast auf das Neue Jahr

Lange ist mein letzter Artikel her und viel ist seither passiert. Ich hatte eine Schnitzeljagd versprochen, doch aus Zeitmangel habe nicht nur nicht geschafft, diese weiterzuführen, als auch überhaupt einen Artikel zu schreiben. Zeit wurde während des letzten Monats ein knappes Gut.

In meinem letzten Artikel hatte ich von persönlichen Veränderungen und Reisen erwähnt. Die persönlichen Veränderungen waren, dass ich beschloss, nach vielen Jahren auf Taiwan wieder in Deutschland leben zu wollen. Die Reisen führten mich zunächst nach Japan und dann nach – wer hätte es gedacht – Deutschland. Das Bild im letzten Artikel war die „Rainbow Bridge“ in Tokyo. Gerne hätte ich mehr Fotos gezeigt, auch aus Deutschland, doch leider hat mir dazu die Zeit gefehlt.

Jeder von euch, der in der letzten Zeit umgezogen ist, wird wissen, wie viel Mühe ein Umzug bedeutet. Von Taiwan nach Deutschland zu ziehen war noch eine Steigerung. In viereinhalb Jahren hatten sich mehr Dinge angesammelt, als ich zunächst geschätzt hatte (aber geht es nicht Jedem so? Vollgeräumte Keller sehen eigentlich nie so voll aus, wie sie in Wirklichkeit sind …) Alles musste aussortiert, in Kisten gepackt und dann verschickt werden. Per Schiff, jede Kiste einzeln – ich hoffe, dass nach zwei Monaten die ersten Kisten endlich eintreffen werden.

In Deutschland ging der Stress natürlich weiter. Als erstes musste eine Wohnung gesucht und gefunden werden, die dann natürlich auch eingerichtet werden musste. Einige Sachen hatte ich vor meinem Umzug nach Taiwan bei meinen Eltern eingelagert, doch es waren weniger, als ich in Erinnung gehabt hatte. Es folgten also einige Einkäufe bei IKEA und jede Art von bürokratischen Hürden. Ich hätte nie gedacht, dass es so viele Amtsschritte benötigt, wieder wie ein „normaler“ Deutscher in Deutschland leben zu können.

Als ich dann dachte, dass ich mich halbwegs in Deutschland eingerichtet (von einleben kann nur halbwegs die Rede sein) hatte, fingen weitere Probleme an. Mein Auto ging kaputt, ich musste mit dem Zug zur Arbeit fahren. Dadurch verringerte sich die Zeit, die ich abends zum Schreiben eines Artikels hätte nutzen können, natürlich drastisch.

Doch egal, was in den letzten Wochen passiert ist, letztendlich kann ich nun sagen: Ich bin wieder da – nicht in meinem Revier, aber vielleicht wird es das noch.

Zur Feier des Tages möchte ich deshalb „GoodOpenChampagneAna anaaipr aus Fuengirola Malaga/Spanien zu meiner Vorlage der Woche küren. Lasst uns anstoßen auf das Neue Jahr, einen neuen Lebensabschnitt und hoffentlich auf mehr neue Artikel. Ich würde mich freuen, auch in diesem Jahr wieder viel von euch zu hören!

„Wo ist Carmen?“ …

… fragen sich und mich zur Zeit viele Leser. Fast scheint es als sei sie verschollen, doch hier, verehrte Leser, bin ich wieder.

Bereits vor einiger hatte ich Besserung gelobt und versprochen, in Zukunft mehr zu schreiben. Nun habe ich mich wieder nicht daran gehalten. Warum? Das ist eine gute und berechtigte Frage. Persönliche Gründen haben mich dazu bewogen, wenn nicht gezwungen, das Thema dieses Blogs wieder wörtlicher zu nehmen und zu reisen.

In letzter Zeit hat sich bei mir persönlich einiges verändert, was sich letztendlich auch in meinem Standort ausgewirkt hat und auswirken wird. Die Frage ist nun: wo ist Carmen nun und wo wird sie sich in Zukunft aufhalten?

Ich werde unten einen kleinen Hinweis, wie in einer Schnitzeljagd einfügen – leider kein Video, aber auch durch ein Foto ist immerhin das „Reise“ im Namen und Programm dieses Blogs abgedeckt. Ob später noch der „Tagebuch“-Teil dazukommen wird, bleibt offen.

Doch egal, wo ich mich zur Zeit aufhalte, oder was sich in Zukunft ändern wird, morgen gibt es dann wieder Gewohntes: die Vorlage der Woche.

Ich danke euch für eure Treue und lasse morgen wieder von mir hören.

Bis dann!

Hier der erste Hinweis:

Meine Vorlage der Woche – Brief

Die Vorlage dieser Woche (verspätet am Donnerstag) ist „z koperta“ von kasia. Im Hintergrund ein vergilbter Briefumschlag, im Vordergrund ein weisses Blatt Papier, leer und frei für alles, das in diesem Brief stehen könnte. Es könnte natürlich auch ein Foto sein, schwarz-weiß mit Rahmen, wie sie unsere Großeltern besaßen.

Doch egal, ob es nun ein Foto oder ein Brief ist – beides auf eine ganz eigene Art eine Geste an den Gegenüber, den Adressaten und ein Vermächtnis für die Nachwelt. Mit dieser Vorlage lassen sich Videos, Fotos, aber auch ganze Briefe auf dem Bildschirm und in Videoform übermitteln. Briefe aus der Heimat, in die Heimat, Hochzeitsfotos, Babyfotos, Videos aller Art. Liebesbriefe, die man nicht in Worte fassen kann, Kochrezepte und neue Autos.

Bilder sagen mehr als tausend Worte, deshalb möchte ich heute diese Vorlage für sich sprechen lassen.

Sarah Conor, „From Sarah with Love“

The Box Tops, „The Letter”


Hoobastank featuring Vanessa Amorosi, „The Letter”

Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er Jahren – Bonnie Tylors „Total Eclipse of the Heart“

Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er JahrenHeute ein praktisches Beispiel des Videoschnitts – das Musikvideo zu „Total Eclipse of the Heart“. Als ich es durch Zufall heute auf YouTube gefunden habe, habe ich meinen Augen kaum getraut. So viele Effekte, und was für eine Geschichte (ich wage es nicht, laut zu lachen, aber vielleicht müsst ihr das ja, wenn ihr das Video seht).

Im Moment spiele ich bereits mit dem Gedanken, mindestens die Glühaugen auszuprobieren … eigentlich müsste das doch relativ einfach sein. Ein „Glühaugen“-Bild in PowerDirector als BiB-Objekt in PowerDirector importieren und dann den Bewegungspfad anpassen. Ein Projekt für das Wochenende!

Ich bin gespannt, was ihr von dem Video haltet, kommentiert fleissig zu diesem Meisterwerk des Videoschnitts!

Update vom 14. November: Anscheinend ist das Orginal Musikvideo, auf das ich unten verweise, von Deutschland nicht abspielbar. Versucht deshalb bitte dieses:

Videowettbewerb „Die Herausforderung“ – Video einreichen und tolle Preise gewinnen!

Video-Wettbewerb "Die Herausforderung" - Video einreichen und tolle Preise gewinnen!CyberLink fordert die Videoschnittt-Gemeinde heraus: Wer ist in der Lage, Partikeleffekte noch besser als im CyberLink Beispielvideo einzusetzen und spannende Special Effects zu erstellen?

Die Teilnahme ist denkbar einfach. Einfach ein Video mit Partikeleffekten mit der Voll- oder Testversion von PowerDirector 8 erstellen, auf YouTube und in die DirectorZone laden – und einreichen.

Das Video mit den meisten Stimmen gewinnt!

Hier geht’s direkt zum Videowettbewerb „Die Herausforderung“

Der Zeitraum des Wettbewerbs:

  • Beginn: 26. Oktober 2009
  • Einreichen von Videos: 26. Oktober 2009 – 10. Januar 2010
  • Abstimmungszeitraum: 26. Oktober 2009 – 17. Januar 2010
  • Bewertung durch die Jury: 18. Januar – 25. Januar 2010
  • Bekanntgabe der Gewinner: 26. Januar 2010

Die Preise

1. Preis: NVIDIA GeForce GTX 295 Grafikkarte
2. Preis: Western Digital My Book World Edition 1 TB externes Speichersystem
3. Preis: Exklusives Software-Paket mit 4 verschiedenen Anwendungen (PowerDirector 8 Ultra, PowerDVD 9 Ultra, MediaShow 5, YouCam 3)

Auch wer selbst kein Video produzieren möchte, kann abstimmen und hat die Chance, ein Software-Paket mit PowerDirector 8 Ultra, MediaShow 5 und YouCam 3 zu gewinnen!

Stellt euch der Herausforderung!

PowerDirector 8 Testversion gratis herunterladen