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Gratis Patch / Update für PowerDirector 8 ab sofort downloadbar

Ab heute steht ein neues Update für PowerDirector 8 auf der CyberLink Website zum Download bereit.

Das Update fügt der Videoschnitt-Software mehr Dateiunterstützung hinzu und behebt Probleme, die bei einigen Benutzern aufgetreten sind.

Laut CyberLink beinhaltet das Update folgende Verbesserungen:

Verbesserungen:

1.  Hardware Encoding lässt sich auch beim Brennen von Discs benutzen
2.  Schattendateien werden nun auch für MOV Dateien erstellt
3.  In H.264 ausgebene Dateien mit 3D-Übergängen verlieren keine Frames mehr
4.  Das Programm läuft weiterhin stabil, auch, wenn die Belichtungsanpassung in „Magic Fix“ ausgewählt, das Video im geteilten Vorschaufenster angesehen und dann der Magic Movie Wizard angewendet wird
5.  Nach dem Trimmen von Videos bleibt die Audioanzeige in Wellenform erhalten
6.  Die Videoqualität bleibt auch nach dem brennen auf AVCHD Discs erhalten
7.  Das Problem läuft weiterhin stabil, auch, wenn Videos mit angewendeter Stabilisierungs- und Beleuchtungs-Optimierung angewendet wurde

  Neu hinzugefügt: 

1.  Ausgabe von 3GPP2-Dateien
2.  Brennen von AVCHD-Dateien auf anschließbare Geräte
3.  Import von H.264 WTV-Dateien (nur unter Windows 7) 
4.  Import von Dateien in die Mediendateien über Drag-and-Drag auf Shortcut  
5.  Import von Divx-Dateien (nur unter Windows 7)
6.  Die einzelnen Programmfenster werden automatisch angepasst, wenn die Größe des Programmfensters verändert wird
7.  Die PSP wird als neues Profil unterstützt
8.  Ausgabe auf Handys (WOOO Videos)
9.  AVCHD Videoausgabe mit 24 MB/s Bitrate

Download des Updates (Patches)

Kostenlose Testversion von PowerDirector 8

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Gratis Update (Patch) 3017: Jetzt kostenlos downloaden

Ab heute steht auf der CyberLink Website ein neues Update für die Einzelhandelsversion zum kostenlosen Download bereit.

Das Update Nr. 3017 soll folgende Verbesserungen bieten:

  • Trimmen von Videoclips nun auf allen Plattformen stabil
  • BiB-Objekte werden nun immer gespeichert und im BiB-Objekteraum abgelegt
  • CyberLink PowerDirector kann nun auch unter 150% dpi gestartet werden
  • „OK“ und „Abbruch“ lassen sich unter „Voreinstellungen“ auch dann klicken, wenn die Auflösung unter 150% ist
  • Auch wenn „Video-Miniaturvorschau“ nicht ausgewählt wurde, wird die Hintergrundmusik des Menüs wiedergegeben

Update 3017 von hier herunterladen

Kostenlose PowerDirector 7 Testversion herunterladen

Videokonverter-Software MediaShow Espresso – Schnellere Videoumwandlung für tragbare Medienplayer

Videokonverter-Software MediaShow EspressoWeshalb soll man Videos bearbeiten, wenn sie niemand ansieht?
Wie kann man langweilige Wartezeit überbrücken?
Wie hat man Lieblingsvideos immer griffbereit, um sie anderen zu zeigen?

Auf alle diese Fragen gibt es eine einfache Antwort. Moderne tragbare Medienplayer wie der iPod, die Sony PSP oder auch der Microsoft Zune sind neben vielen anderen in der Lage, nicht nur Musik, sondern auch Videos wiederzugeben.

 Je nach Gerät unterscheidet sich das Wiedergabeformat jedoch grundlegend. Manche Geräte geben nur MPEG-4 AVC-Dateien wieder, andere unterstützen nur das WMV-Format.

Mit MediaShow Espresso ist es nun nicht mehr nötig, sich das nötige Dateiformat für den eigenen Medienplayer zu merken. Einfach die Software öffnen, die Dateien, die umgewandelt werden sollen, auswählen, auf das Ausgabegerät klicken – und die Software erledigt den Rest von allein.

Für schnellere Umwandlung unterstützt MediaShow Espresso die NVIDIA CUDA, ATI Stream und Core i7 Beschleunigungs-Technologien.

Kostenlose Testversion

Mehr über das Produkt

Anmerkung: Bei der Verwendung zusammen mit der ATI Stream Technologie muss der ATI Avivo™ Konverter von der ATI Website heruntergeladen und installiert worden sein.

Gratis Update 2726 für PowerDirector 7 – Jetzt herunterladen!

Für alle, die Probleme mit Update 2519 hatten, kommt hier Abhilfe. Die Performance früherer Builds wird natürlich auch verbessert.

Die wichtigsten Updates in diesem Build (nur für die Einzelhandelsversion, für OEM-/Bundle-Versionen nicht geeignet):

  • Die Trimfunktion funktioniert wieder einwandfrei
  • Angepasste BiB-Objekte werden nun wieder im BiB-Objektraum abgelegt
  • Auch eine Auflösung von 150 dpi wird nun unterstützt
  • Es lässt sich nun auch Hintergrundmusik zu neuen Discmenü-Vorlagen hinzufügen

Das gratis Update 2726 gibts hier:

http://de.cyberlink.com/downloads/support/powerdirector/patches_de_DE.html

Gratis PowerDirector 7 Testversion

Kampf gegen stumme Videos auf YouTube (III): Hintergrundmusik für persönliche Videos mit Microsoft Songsmith

RoadtrippingIn zwei früheren Artikeln habe ich bereits die Stummschaltung von YouTube Videos geschrieben und zwei Lösungsansätze aufgezeigt, um diese zu umgehen. Heute möchte ich eine neue Idee zur Diskussion stellen – eine Idee, die vielleicht von Vielen verlacht wird, die ich jedoch für eine schnelle und einfache Alternative zur Suche, dem Download (und vor allem Kauf!) von Gema-/Lizenz-freier Musik halte.

In letzter Zeit ist ein Microsoft durch ein neues Produkt wieder einmal zu fragwürdiger Berühmheit gekommen: Microsoft Songsmith komponiert die passende Hintergrundmusik zu eingesungenen Melodien.

YouTubeYouTube-Fans (und wahrscheinlich Microsoft-Gegner gleichermaßen) nahmen das Produkt kurz nach dem Erscheinen eingehend unter die Lupe und kamen auf die Idee, Songsmith bereits existierende Songs vorzusingen und das Programm dazu neue Hintergrundmusik komponieren zu lassen. Manche dieser Neukompositionen sind äußerst interessant, wie z.B. mein Lieblings-Songsmith-Remix „Roxanne“ von The Police in einer Latin-Version. (Hier eine Playlist verschiedener mit Songsmith geremixten Klassikern.)

Doch darum soll es in diesem Artikel nur nebenbei gehen. Egal, ob man nun Microsoft Software mag, oder nicht, und egal, ob man nun singen kann, oder nicht – meiner Meinung nach ist Songsmith eine große Hilfe, wenn es darum geht, die passende Hintergrundmusik zu einem Video zu erstellen. „Eigene Musik erstellen“ klingt mühsam und nach Zeitverschwendung. Ist es aber nicht. (An dieser Stelle sei ausdrücklich betont: Nein, ich werde nicht von Microsoft für das Verfassen dieses Artikels bezahlt.)

Songsmith Benutzeroberfläche

Man öffnet das Programm, wählt einen Musikstil, die Geschwindigkeit des Songs und singt dem Programm etwas vor. Vorsingen kann auch etwas abstrakter gesehen werden, eigentlich reicht jede Art von Gesagtem oder Gesungenem aus, um das Programm dazu Musik komponieren zu lassen. Sogar Aktienkurse oder Radionachrichten funktionieren.

Nach der Aufnahme befindet sich die fertig komponierte Hintergrundmusik im Hauptfenster und ist für ein Finetuning bereit. Weiter unten auf der Benutzeroberfläche lässt sich die Stimmung (mehr oder weniger „Happy“) und der Stil verändern (und mehr oder weniger „Jazz“). Über „Options“ rechts oben lassen sich dann auch noch die Instrumente verändern.

Hier ein Beispiel:

Für eine Diashow hätte ich gerne passende Hintergrundmusik.
Ein Freund summt gerade „Azzurro“ und erklärt sich bereit, auch in die Songsmith-Software zu singen.

Songsmith komponiert dazu Hintergrundmusik, die ich dann nach meinem Geschmack anpasse. Ich gebe zu, die neu komponierte Musik erinnert nicht im Geringsten mehr an „Azurro“, passt aber zu meiner Diashow.

Das Ergebnis könnt ihr hier betrachten:

Ich gebe zu, viele Freiheiten bietet Microsoft Songsmith im Vergleich zu Programmen wie Apples SoundGarage oder Magix MusicMaker nicht. Betrachtet man das Programm jedoch unter Gesichtspunkten wie einfacher Handhabung und schneller Produktion von mehr oder weniger brauchbarer Fahrstuhlmusik, die sich sofort in eigenen Videos verwerten lässt, dann ist diese Software für Videoschnitt-Fans durchaus empfehlenswert.

Vor allem, wenn man sicher gehen will, dass man gegen keine Copyright-Bestimmungen verstösst.

Wer die Software selbst einmal testen möchte, kann eine kostenlose Testversion von der Microsoft-Website herunterladen (98 MB)http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/songsmith/download.html

 

Findet ihr die Software hilfreich? Diskutiert hier mit mir und anderen Lesern!

PowerDirector 7 und ATI Stream: ATI Avivo Converter verbessert Performance

ATi Stream LogoDie Leistung beim Rendern von Videos in PowerDirector 7 unter Nutzung der ATI Stream Technologie kann durch einen technischen Kniff noch weiter beschleunigt werden.

Die Installation des ATI Avivo Converters hilft, wenn PowerDirector trotz ATI Stream nicht sein ganzes Potential nutzt. Den ATI Avivo Converter zu finden, ist allerdings etwas umständlich.

AMDs (ATI gehört ja bekanntlich zu AMD) englische Website bietet eine Übersichtsseite mit verschiedenen Treibern je nach Betriebssystem (XP Professional, XP 64-Bit, Vista 32-Bit, etc.)

Nach Auswahl des richtigen Betriebssystems und der Kartenserie wird auf der dann folgenden Seite meist dann unter „Additional Downloads“ das Avivo Package angeboten.

Hier als Hilfestellung für die wahrscheinlich zur Zeit gängigsten Betriebssysteme die

Download-Seite für XP Professional/Home

und die

Download-Seite für Vista 32-Bit

 

PowerDirector 7 Update für die ATI Stream Technologie

PowerDirector 7 Testversion mit ATi Stream Unterstützung

Neues NVIDIA CUDA Update für PowerDirector – H.264 Rendering über 200% schneller

Designed for NVIDIA CUDAIm letzten Update für NVIDIA CUDA wurde vor allem das Effektrendering durch die Nutzung der CUDA-Technologie verbessert.

Das neueste Update optimiert hingegen die MPEG-2 und H.264 Encodierungs- und Transcodierungsleistung durch Auslagerung von leistungsintensiven Berechnungen auf die GPU. Das bedeutet, dass nun auch Videos ohne Effekte wesentlich schneller gerendert werden können (vorausgesetzt, man besitzt eine NVIDIA Grafikkarte, die die CUDA-Technologie unterstützt).

So nutzt ihr die CUDA-Technologie in PowerDirector 7:

  1. Überprüft, ob eure Grafikkarte unterstützt wird (Nvidia 9600GT oder höher wird empfohlen)
  2. Installiert den neuesten Treiber von der NVIDIA Website (Teiberversion v181.20)
  3. Installiert das PowerDirector 7 v2429a Update (Ich empfehle ein Bildformat von 16:9 für das Projekt)
  4. Bei der Produktion sollte dann ein H.264 Profil ausgewählt werden (siehe Bild)
    PowerDirector H.264 Auswahl
  5. Wählt “GPU Hardware-Video-Encoder aktivieren” im nächsten Schritt
    CUDA Encoder nutzen

Anmerkung:

 Durch Auswahl der GPU zur Encodierung wird SVRT automatisch abgeschaltet.

Hier noch einmal die Links: