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CeBIT 2010 – 3D – Was war, was kommt

Das letzte Jahr – in der Zeitrechung von CeBIT zu CeBIT – dominierte wie im Jahr zuvor eigentlich vor allem ein Thema die Software-Entwicklung und die Videowelt: High-Definition. In diesem Jahr verschob sich der Fokus (endlich).

Die Akzeptanz von High-Definition ist inzwischen sehr viel breiter und HD ist auf dem Weg, ein Mainstream-Produkt zu werden. Um salopp in den Worten von „Crossing The Chasm“ zu sprechen, sollte der Sprung vom Produkt für Freaks zum echten Nischenprodukt für die Allgemeinheit also erfolgreich geschafft sein. Was kommt nun?

Ein Fokus, wenn nicht der Fokus schlechthin, war auf der diesjährigen CeBIT das Thema 3D. Obwohl es die 3D-Technik schon etwas länger gibt, hat sie wohl erst der Film „Avatar“ von James Cameron aus ihrem Nischendasein geholt und sie für den Otto-Normal-Verbraucher zugänglich gemacht. 3D kannten wir vor allem vom Holodeck auf dem Raumschiff Enterprise („Beam me up, Scotty“ – obwohl er das bekanntlich nie gesagt hatte) und aus anderen Zukunftsfilmen, in denen Wissenschaftler, Polizisten und andere Schöngeister dem schnöden Papier in 2D entfliehen wollten.

Zwar sind es nun erst Filme, die in 3D angesehen werden können, doch an der Entwicklung von Projektoren zur Darstellung von anderen Dingen wie reinen Filmen wird bereits fieberhaft gearbeitet. Bereits jetzt gibt es 3D-Scanner und Simulatoren, es stellt sich jedoch die Frage, wann diese Technologien auf dem Markt für Endverbraucher ankommen werden. Ich war überrascht, als ich Shutter-Brillen zur Wiedergabe von Filmen und Spielen in 3D testete, wie real die Darstellung war. Ursprünglich hatte ich 3D als einen Hype abgetan, der sich aus der Absenz wirklich spannender Themen heraus entwickelt hatte, doch ich muss sagen, dass ich beeindruckt war.

Dennoch stellt sich die Frage, warum die diesjährige CeBIT einen schalen Nachgeschmack hinterlassen hat. Vielleicht, weil wir Produkte aus der Zukunft schon viel zu sehr gewöhnt sind, als dass wir uns im Alltag über sie wundern könnten. Schade eigentlich.

Zum Diskutieren: Wann denkt ihr, wird 3D auch in der privaten Videoaufnahme und -bearbeitung ein Thema werden?

„Wo ist Carmen?“ …

… fragen sich und mich zur Zeit viele Leser. Fast scheint es als sei sie verschollen, doch hier, verehrte Leser, bin ich wieder.

Bereits vor einiger hatte ich Besserung gelobt und versprochen, in Zukunft mehr zu schreiben. Nun habe ich mich wieder nicht daran gehalten. Warum? Das ist eine gute und berechtigte Frage. Persönliche Gründen haben mich dazu bewogen, wenn nicht gezwungen, das Thema dieses Blogs wieder wörtlicher zu nehmen und zu reisen.

In letzter Zeit hat sich bei mir persönlich einiges verändert, was sich letztendlich auch in meinem Standort ausgewirkt hat und auswirken wird. Die Frage ist nun: wo ist Carmen nun und wo wird sie sich in Zukunft aufhalten?

Ich werde unten einen kleinen Hinweis, wie in einer Schnitzeljagd einfügen – leider kein Video, aber auch durch ein Foto ist immerhin das „Reise“ im Namen und Programm dieses Blogs abgedeckt. Ob später noch der „Tagebuch“-Teil dazukommen wird, bleibt offen.

Doch egal, wo ich mich zur Zeit aufhalte, oder was sich in Zukunft ändern wird, morgen gibt es dann wieder Gewohntes: die Vorlage der Woche.

Ich danke euch für eure Treue und lasse morgen wieder von mir hören.

Bis dann!

Hier der erste Hinweis: